Immobilien-News und Themen KW 06-2011

13. Februar 2011 | von

Immobilienwirtschaft setzt auf ökologische Heizsysteme Immer mehr Menschen legen heutzutage Wert auf alternative Heizsysteme, mit denen nicht nur viel Geld gespart, sondern zudem die Umwelt geschont wird. So ist das Heizen mit Wärmepumpen, Solarenergie und Co. mittlerweile zu einem entscheidenden Kriterium bei der Immobiliensuche geworden. Die Immobilienwirtschaft hat das Potential ökologischer Heizsysteme inzwischen erkannt und versucht den Wünschen Wohnungs-und Immobiliensuchender dahingehend gerecht zu werden. [Energieportal 24].

Klagen gegen Kinderlärm in Wohngebieten: Regierung will Einhalt gebieten Die Klagen gegen Kinderlärm in Kitas häuften sich in letzter Zeit enorm, die Bundesregierung will nun mit einer neuen Klausel eine Gesetzesänderung erwirken, welche Kinderlärm als nicht schädliche Umwelteinwirkung festlegt. Mit diesem neuen Beschluss wären Kindertagesstätten und Spielplätze in Wohngebieten erlaubt und Klagen gegen lärmende Kinder zwecklos. [Welt]

Steigende Strompreise in der EU Die durch die EU beschlossene Modernisierung der Energieinfrastruktur soll langfristig die Stromversorgung in Europa sichern, doch der 200 Milliarden Euro-Beschluss bedeutet für EU-Bürger einen deutlichen Anstieg der Stromkosten, denn auch die Verbraucher sollen ihren Teil zur Modernisierung beitragen, so EU-Kommissar Günther Öttinger . Er rechnet mit einem Preisanstieg von bis zu zwei Cent pro Kilowattstunde. [Tagesschau]

BIH Deal geplatzt – Wohnungsgesellschaften sind am Zug Nachdem der Verkauf der Berliner Immobilien Holding-Fonds (BIH) an einen britischen Investor geplatzt ist, sind nun mehrere landeseigene Wohnungsbaugesellschaften an der Übernahme von 13.500 Wohnungen aus den Fonds interessiert. Dies ist ein Resultat aus Gesprächen zwischen Finanzsenator Ulrich Nußbaum und den Geschäftsführern und Vorständen der Wohnungsgesellschaften. [Tagesspiegel]

Kommunale Abgabenerhöhungswelle.
Nicht weniger als 86 Prozent der deutschen Kommunen wollen in diesem Jahr die Gebühren für Abfall und Co. erhöhen, wie eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young ergeben hat. Im Gegenzug werden nicht etwa die Leistungen erhöht: Mehr als die Hälfte der Kommunen will Leistungen sogar kürzen. [Spiegel]


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