Maklerkosten und Energiepreise: Immobilien-News und Themen KW 10-2011

13. März 2011 | von

Deutschlands Makler sind die teuersten. Wer in Deutschland auf der Suche nach einem Haus oder einer Wohnung ist, kommt um eine saftige Maklerprovision meist nicht herum. Viele Kunden verstehen jedoch nicht, warum sie für die Vermittlung von Wohnraum zum Teil mehrere tausend Euro Provision zahlen müssen, zumal Immobilienmakler in anderen Ländern eindeutig geringere Maklergebühren erhalten. [Welt]

Stromwechsel mit Teldafax gestaltet sich schwierig. Wegen ständig steigender Strompreise wird das Wechseln des Stromanbieters immer attraktiver, jedoch geht so ein Wechsel nicht immer ohne weiteres vonstatten. Warb der Billigstromanbieter Teldafax einst noch mit Fußballikone Rudi Völler für einen einfachen und problemlosen Wechsel, wird mittlerweile immer mehr Ärger über den Anbieter laut. [Focus]

Zwangssanierung des Dachbodens noch bis Jahresende. Wer als Hausbesitzer ein hohes Bußgeld vermeiden will, sollte sich beeilen und noch bis Ende des Jahres den Dachboden seines Hauses dämmen. So verlangt es die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009). Auch wenn die Zwangssanierung zunächst eine kostspielige Angelegenheit wird, wird sie sich dennoch langfristig auszahlen, so die Deutsche Energie-Agentur zu „welt online“. [Welt]

Wohnungsnot in Berlin: neue Wohnungspolitik muss her. In unserer Bundeshauptstadt wird momentan vor allem über die enormen Mietpreisanstiege diskutiert, die das Wohnen in manchen Bezirken Berlins für viele unbezahlbar machen. In der Schöneberger Urania diskutierten am vergangenen Mittwoch unter anderem Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) sowie Rainer Wild, Geschäftsführer des Mietervereins über dieses heikle Thema. [Tagesspiegel]

Ostdeutsche Städte haben die höchsten Energiekosten. Auch wenn die Mietpreise im Osten Deutschlands wohl um einiges günstiger sind als im Westen der Republik, gilt das noch lange nicht für die Energiekosten. Zahlt man in Frankfurt am Main für Strom, Gas und Wasser durchschnittlich 1302 Euro, so werden beispielsweise in Leipzig etwa 1844 Euro verlangt. [Focus]

Vermittlungsvolumen der LBS steigt weiter an. Im Vergleich zu 2009 haben die Immobiliengesellschaften der LBS im vergangenen Jahr 3000 Immobilien mehr verkauft, was ein Gesamtvolumen von etwa 4,5 Milliarden Euro ausmacht. Der Großteil der verkauften Immobilien waren Gebrauchtimmobilien, von denen vor allem der Verkauf von Einfamilienhäusern neue Rekordzahlen erreicht hat. [Immobilien-Zeitung]


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