Immobilien ohne Makler online vermarkten

18. Juni 2012 | von

Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Grundsätzlich muss sich der Verkäufer entscheiden, ob er die Immobilienvermarktung selbst durchführen möchte oder ob er das Objekt einem Immobilienmakler zum Vermarkten übergibt.

Immobilienvermarktung ist auch ohne Makler möglich.Beide Vorgehensweisen haben Vor- und Nachteile. Der Makler kann aufgrund seiner Präsenz und Markttransparenz häufig die Immobilie schneller vermarkten. Allerdings ist die Maklerprovision, die sich zwischen 3 und 6 % vom Kaufpreis bewegt, auch ein Aspekt, der in die Überlegung mit einfließen sollte.

Es gibt auch die Möglichkeit, die Immobilie selbst zu vermarkten, man kann ein Haus oder eine Wohnung zum Beispiel mit dem guten, alten Zeitungsinserat anbieten. Effektiver und zeitgemäßer ist allerdings die Online-Vermarktung. Es gibt eine Reihe von Immobilienportalen, die hier sehr gute Erfolgsaussichten bieten, oftmals sogar völlig kostenfrei. Das Immobilienportal ImmoVM.de beispielsweise bietet dank der großen Reichweite sowie der Zusammenarbeit mit großen Immobilienportalen wie Immobilienscout24 oder Immonet für private Verkäufer oder Vermieter eine interessante Möglichkeit der Online-Immobilienvermarktung.

Wer sich dazu entschließt, seine Immobilie selbst online zu vermarkten, sollte jedoch einige einfache Regeln beachten.

Punkt 1: Die optische Darstellung der Immobilie: Ganz wichtig für den Vermarktungserfolg sind aussagekräftige, ansprechende Fotos des Objektes. Potentielle Käufer wollen sich schon vor der Besichtigung ein genaues Bild der Immobilie machen können. Wenn bereits die Fotos im Exposee wenig attraktiv erscheinen, wird sich das Interesse in Grenzen halten.

Punkt 2: Der Interessent möchte zunächst kurz gefasste Informationen. Eine präzise, detaillierte Beschreibung mit den wichtigsten Eckdaten genügt für die erste Kontaktaufnahme. Ein ausführliches Exposé kann der Interessent bei ernsthaftem Interesse dann im zweiten Schritt erhalten.

Punkt 3: Der Anbieter muss erreichbar sein. Eine E-Mail Adresse ist gut, aber auch Telefon- und Handynummer sollten nicht fehlen, damit der Interessent sofort Kontakt aufnehmen kann.Grundsätzlich entscheidet die Präsentation im Netz über den Vermarktungserfolg.


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