Wochen-Themen | KW 38-2012 Architekten-Ranking, Energiewende, Gaspreis: Immobilien-News und Themen

23. September 2012 | von

Hamburg Nr.1 beim Architekten-Ranking: Aus Sicht der deutschen Architekten, ist Hamburg die schönste Stadt Deutschlands – über die Hälfte der, bei einer Umfrage befragten, Architekten wählten die Hansestadt. Damit hat Hamburg Berlin vom ersten Platz des Rankings gedrängt. München und Dresden folgen auf Platz drei und vier. Münster und Düsseldorf schneiden eher schlecht ab. [Immobilien Newsticker]

Energiewende nicht bezahlbar? Bundeskanzlerin Merkel sorgt sich um die Bezahlbarkeit der Energiewende, ist aber immer noch von ihrem Gelingen überzeugt. Hohe Subventionskosten für den Ausbau der Solar- und Windenergie ließen die Kosten für die Steuerzahler in die Höhe schießen. [Focus]

Neukölln ist hip: In Berlin verlagern sich die „hippen“ Stadtteile häufiger, gestern war es noch Kreuzberg, heute ist es Neukölln. Dies gilt momentan vor allem für den Immobilienmarkt. Beliebte Wohngegenden, wie Charlottenburg und Prenzlauer Berg werden durch Treptow, Neukölln und Lichtenberg abgelöst. In Treptow soll nun ein spektakuläres Wohnungsbauprojekt umgesetzt werden – geplant sind ein Hotel und zwei Wohnhochhäuser. [Handelsblatt]

Notverkäufe bei Immobilien erwartet: Experten erwarten im nächsten Jahr vermehrt Immobilien-Notverkäufe. Insbesondere Gewerbeimmobilien seinen betroffen. Grund dafür seien die Kreditauflagen der Banken – Viele Gewerbeimmobilien seien zu hoch beliehen worden, auf Grund der sinkenden Immobilienpreise drohen nun Verletzungen der Kreditauflagen. [Welt]

Gas wird teurer: 41 Gasversorger planen im Oktober und November ihre Gaspreise zu erhöhen, 16 wollen sie senken. Ein Vierpersonenhaushalt mit durchschnittlichem Verbrauch müsste dann über 80 Euro mehr im Jahr für Gas zahlen. Im Schnitt werden die Gaspreise um 6 Prozent angezogen. [Focus]

Merkel lehnt gesetzliche Deckelung der Strompreise ab: Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) wart vor steigenden Strompreisen und fordert die Verbraucher zu entlasten. Bundeskanzlerin Merkel lehnt eine gesetzliche Anstiegsgrenze für die Strompreise allerdings ab. Experten erwarten einen Anstieg der sogenannten EEG-Umlage von 3,5 auf 5 Cent pro Kilowattstunde. [Welt]


Artikel bewerten und teilen:
VN:F [1.9.19_1165]
0
Dieser Beitrag wurde unter Wochen-Themen abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.