Gesund durch den Winter: Sport in den eigenen vier Wänden

8. Januar 2016 | von

Während der Weihnachtszeit wird immer ausgiebig geschlemmt und genascht. Es ist klar, dass sich das bei vielen auf das Gewicht niederschlägt. Die Pfunde wieder abzutrainieren, ist allerdings gar nicht so leicht. Denn besonders im Winter finden die meisten nicht die Motivation rauszugehen und Sport zu treiben. Eisige Minustemperaturen und ein kuschelig-warmes Wohnzimmer tun dabei ihr Übriges.

Doch auch zu Hause können Sie eine Menge Sport machen. Wer richtig trainiert, der braucht auch keine Mitgliedschaft im Fitness-Studio. So sparen Sie eine Menge Geld und auch Zeit, da Sie zu Hause nicht die lästigen Wartezeiten an den Trainingsgeräten ertragen müssen. Folgende Sportarten eignen sich besonders für die eigenen vier Wände:

Ausdauersport

Das Fahrrad-Ergometer, der Stepper, das Laufband oder das Rudergerät eignen sich hervorragend für ein Konditionstraining in den eigenen vier Wänden. Doch sind sie allesamt teure und raumfüllende Trimmer. Ein Sprungseil eignet sich hingegen viel besser: Es ist handlicher und zudem auch noch viel preiswerter als die restlichen Geräte.

Mit einem Seil können Sie das Tempo individuell variieren: Wenn Sie sowohl das linke als auch das rechte Bein abwechselnd belasten und unterschiedlich hoch springen, dann wird sich Ihre Kondition schnell verbessern. Auch auf der Stelle laufen oder Treppenstufen hochrennen eignet sich zum Konditionsaufbau.

Kraftsport

Für das Krafttraining eignen sich besonders gut Sit-Ups, Liegestütze und Kniebeugen. Zudem sollten Sie Ihren Bizeps mit Hanteln trainieren. Wenn Sie keine zur Hand haben, können Sie auch auf gefüllte Wasserflaschen ausweichen: Für gute Ergebnisse müssen die Oberarme dicht am Körper anliegen, und die Unterarme abwechselnd gebeugt und gestreckt werden.

Für den Rücken bietet sich hingegen folgende Übung an: Ellenbogen auf einen Tisch stützen, sodass die geballten Fäuste nach oben zeigen. Nun die Ellenbogen für 15 Sekunden nach unten drücken. Brust und Schulter können Sie fordern, indem Sie für mehrere Sekunden die Handinnenflächen gegeneinander pressen.

Stretching

Das Dehnen oder auch Stretching ist sehr wichtig und wird oft unterschätzt. Denn erst das Stretch-Training macht Sie gelenkig und beweglich. Wer sich nicht regelmäßig dehnt, der riskiert Verletzungen.

Also mit guten Beispiel vorangehen und Waden als auch die Adduktoren im Hüftgelenk stretchen:
Wadenmuskeln dehnen Sie, indem Sie eine leichte Schrittstellung einnehmen. Für diese Übung müssen Sie das vordere Bein leicht im Kniegelenk beugen und das Gewicht etwas auf das vordere Bein verlagern. Anschließend stellen Sie das andere Bein nach vorne. Die Adduktoren im Hüftgelenk stretchen Sie, wenn Sie beide Beine abspreizen und das Kniegelenk gestreckt halten.

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